Blickwinkel
Kungfu ohne Gürtelsystem: Bei uns zählt die Entwicklung, nicht der Gürtel
Warum bei uns nicht der Gürtel zählt, sondern die persönliche Entwicklung. Ein Gedankenexperiment über Tradition, Struktur und echtes Wachstum.
Die fünf Methoden des Kampfkunsttrainings
Viele sehen in Kungfu nur elegante Formen oder harte Kämpfe. Doch wahre Kampfkunst ist mehr: ein klar strukturierter Weg, der Körper, Technik und Geist entwickelt. Formen allein reichen nicht, blindes Sparring auch nicht. Entscheidend sind fünf Methoden, die Training Schritt für Schritt ganzheitlich machen.
Was es wirklich heißt, ein Sifu zu sein
Ein Sifu ist mehr als ein Lehrer – er ist Lehrvater, Hüter eines Erbes und Träger einer stillen Verantwortung. In einer Welt schneller Titel wächst wahre Meisterschaft langsam, wie Bambus unter der Erde. Vertrauen, Respekt und Herz formen den Weg – weit über Techniken hinaus.
Taichi – Eine Kampfkunst oder Bewegungsmeditation?
Taijiquan wird heutzutage als Gesundheitsförderung wahrgenommen. In manchen Ländern und Regionen wird es gar von Krankenkassen unterstützt, weil es sich positiv auf Kreislauf und Bewegungsapparat auswirkt. Doch was ist Taijiquan genau und woher kommt es?
Gibt es überhaupt „Qi“?
Früher oder später trifft man in der Kampfkunst immer auf den Begriff „Qi“. Bei diesem Thema gibt es aber viel Unwissenheit und Leichtgläubigkeit und man fragt sich schnell: Gibt es überhaupt „Qi“?
Wieso Formen-Training wichtig ist
Jede Kampfkunstschule hat ein eigenes Lehrprogramm mit unterschiedlichem Formen-Training. Aber wieso werden Formen überhaupt trainiert und was für eine Rolle spielen sie?
Unser Hung Kuen Projekt mit der Europäischen Wushu Föderation (EWuF)
Ich sitze gerade auf der Zuschauertribüne der traditionellen europäischen Wushu Meisterschaften in Moskau. Es ist mein zweites Mal in Russland und ich konnte noch nicht mal Sightseeing gehen…





